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Zur Frage der thyreostatischen Wirkung von Rhodanid

1953

1. Die Wirkung von Kalium- und Natriumrhodanid auf den Gasstoffwechsel, die Schilddrusengewichtszunahme und das histologische Bild wurden in 9 langfristigen (6–63 Tage) Versuchsreihen bei verschiedener Hohe der Rhodandosis an weisen Ratten untersucht. Alle Ergebnisse wurden statistisch ausgewertet.

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�ber die Vorz�ge der Verwendung von Ratten-Uteri im Pro�strus zur Auswertung von Oxytocin

1954

Es wird gezeigt, das Rattenuteri im Proostrus zur Testung von Hypophysenhinterlappenextrakten am besten geeignet sind. Die in der Methode von Holton zur Standardisierung von Oxytocin beschriebenen Schwierigkeiten treten nicht mehr auf. Daruber hinaus reagiert jedes Organ in diesem Zyklusstadium so regelmasig, das sich eine Eichkurve festlegen lies, an Hand derer unbekannte Oxytocinaktivitaten bestimmt werden konnen. Fur die Eichkurve sind Genauigkeitsgrenzen angegeben.

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Beitrag zur pharmakologischen Analyse der Muskelwirkung des Salyrgan und anderer thiolopriver Substanzen

1954

Zur Erweiterung fruher mitgeteilter Befunde uber die Wirkung des 3-Oxymercuri-2-methoxy-propylamid des Salicylsaureglykolsaureather = Salyrgan am Zwerchfell der Ratte werden weitere Versuche mit dieser quecksilberorganischen Substanz und anderen Verbindungen (Monojodessigsaure, elementares Jod, Maleinsaure, Maleinsaureathylimid, Kupferglykokoll und 3-Amino-4-oxybenzol-1-arsenoxyd) durchgefuhrt, die die Salyrganwirkung charakterisieren und von der Wirkung anderer thiolopriver Stoffe abgrenzen sollen. Die komplexe Muskelwirkung des Salyrgan kann in folgende Komponenten zerlegt werden: Die genannten thiolopriven Substanzen rufen mit Ausnahme des Kupferglykokoll, das noch wie Salyrgan den Kaliu…

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�ber das Membranpotential am Vorhof des Meerschweinchenherzens nach Hypothermie

1969

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Eine verbesserte Methode zur gleichzeitigen Messung des Sauerstoffverbrauches und der mechanischen Aktivit�t isolierter Muskelpr�parate

1968

Das von Lee (1960) eingefuhrte polarographische Verfahren zur Messung des O2-Verbrauches isolierter Muskelpraparate wurde durch verschiedene Modifikationen in seiner Empfindlichkeit gesteigert, so das gunstigere Versuchsbedingungen eingehalten werden konnten und ein besseres zeitliches Auflosungsvermogen fur O2-Verbrauchsanderungen und damit eine genauere Zuordnung zur Muskeltatigkeit resultierte. Der Aufbau der Versuchsanordnung, die Konstruktion und Stabilisation der Pt-Elektroden sowie die zweckmasigen Versuchsbedingungen werden beschrieben und im Zusammenhang mit fruheren Verfahren diskutiert.

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�ber den nachweis und die bedeutung von ?-methylnoradrenalin im harn von hypertonikern bei verabreichung von ?-methyldopa

1968

An 13 Hypertonikern wurde die Harnausscheidung von α-Methyldopa, α-Methyldopamin und Katecholammen wahrend einer Dauerbehandlung oder nach einer Einzeldosis von α-Methyldopa untersucht. Die im Harn enthaltenen Substanzen werden durch Ionenaustausch- und Papierchromatographie voneinander getrennt und fluorometrisch oder biologisch bestimmt. — Von alien Patienten wurde auser freiem und konjugiertem α-Methyldopa und α-Methyldopamin auch α-Methylnoradrenalin ausgeschieden. Gleichzeitig nahm die Ausscheidung von Noradrenalin gegenuber der Vor-und Nachperiode bei fast allen Patienten ab. Es kann ausgeschlossen werden, das die bei der Behandlung durch die Nieren ausgeschiedenen Mengen von α-Methyl…

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Die Wasserdiurese und ihre Begrenzung nach ein- oder mehrmaliger oraler Gabe von Wasser bei der Ratte

1958

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�ber die Wirkungen neuromuskul�r blockierender Substanzen auf den R�ckenmuskel des Blutegels und den M. rectus abd. des Frosches

1953

Uber Versuche mit neuromuskular blockierenden Substanzen (d-Tubocurarin, Dekamethoniumjodid, Acetylcholin und Succinyldicholin) an isolierten Organen wird berichtet. Wahrend am M. rectus abd. des Frosches Befunde erhoben werden konnen, die dem Einteilungsprinzip, das auf dem Wirkungsmechanismus der blockierenden Verbindungen beruht, entsprechen, lassen sich die am Ruckenmuskel des Blutegels gewonnenen Ergebnisse nicht widerspruchsfrei einordnen: Am Blutegelmuskel besteht also ein Synergismus zwischen d-Tubocurarin und Dekamethonium bzw. Succinyldicholin bei erhaltenem Antagonismus zwischen d-Tubocurarin und Acetylcholin. Wie Versuche mittels Warburg-Apparatur und Phrenicus-Zwerchfell-Prapar…

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�ber die Morphokinese und das Strukturbild der Rattenschilddr�se nach Gaben von N-(3?-Dimethylamino)-propyl-3-chlorphenothiazin (Megaphen Bayer) unte…

1955

1. Unter Megapheneinwirkung ist bei genugender Dosierung jegliche Morphokinese der Schilddruse aufgehoben. 2. Megaphen bewirkt nicht die Ausbildung einer Winterschlafschilddruse. 3. Unter Megapheneinwirkung bleiben injiziertes Thyreotropin und Thyroxin ohne die sonst unter normalen Bedingungen zu erwartenden Folgen. 4. Das Megaphen ist offenbar ein allgemeines Zellgift, das in therapeutisch brauchbaren Dosen an allen Zellen ohne Prioritat oder Uberordnung einer Zellgruppe oder eines Organs angreift. 5. Die Zwischenhirnzellen scheinen allerdings eine hohere Empfindlichkeit zufzuweisen als andere Korperzellen. Jedoch ist das anfanglich durchlaufene Stadium der bevorzugten Zwischenhirnlahmung …

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Eine Methode zur Beurteilung des Nierengef��tonus bei M�usen

1955

Durch den Vergleich von in vivo unterbundenen und nichtunter-bundenen Nieren last sich mit Hilfe der Benzidinfarbung von Slonimski u. Cunge der Tonuszustand von Nierengefasen feststellen. Im Excitations-und Toleranzstadium der Athernarkose findet eine Tonuserhohung der Rindengefase statt, im Asphyxiestadium eine allgemeine renale Gefasdilatation. Methodik und Ergebnisse werden mit den Befunden von Still u. Whitcomb vor allem in bezug auf einen Trueta-Shunt diskutiert.

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